Qualitätssicherung
Stufe a/b erreicht PDF Drucken E-Mail
Qualitätssicherung
Sonntag, den 17. Mai 2009 um 16:19 Uhr

Am Freitag wollte unser Bauleiter noch bei unserem Qualitätssicherer nachhaken, was denn nun mit der Stufe a/b ist. Da er sich nicht mehr bei uns gemeldet hat, bin ich davon ausgegangen, dass nichts passiert ist oder ich am Montag eine Nachricht bekomme.

Ein Gespräch mit unserem Verkäufer Herrn Grebe am Samstag brachte dann aber Klarheit: wir haben die Stufe a/b erreicht!

Leider musste ich auch erfahren, dass unser Bauleiter nächste Woche im Urlaub ist. Ich hätte es ganz schön gefunden, davon zu wissen, weil beim letzten Urlaub nichts auf der Baustelle passiert ist. Naja, mal schauen. Eigentlich sollte nächste Woche die Verklinkerung dran sein. Wie ich Freitag schon vermutet habe, hat sich der Maurer nicht bei uns gemeldet. Wir wissen also immer noch nicht, welcher Klinker preislich drin ist.

strich

 
Beschwerdemail PDF Drucken E-Mail
Qualitätssicherung
Donnerstag, den 02. April 2009 um 19:44 Uhr

Wir haben vorgestern eine Beschwerde-Email an unseren T&C Hausberater geschrieben. Dort ging es in erster Linie darum, dass wir nicht informiert werden, wie der Stand der Dinge (insbesondere Qualitätssicherer) ist und ich deswegen seit 3 Monaten fast jeden Tag telefoniere, um das Bauvorhaben voran zu bringen und hauptsächlich wegen der aufgetretenen Kosten durch die Verzögerung (Zinsen und Mehrkosten Qualitätssicherer).

Gestern Abend rief daraufhin unser T&C Verkäufer an. Wir haben lange telefoniert, unsere Schilderungen ausgeführt, aber sind zu keinem Ergebnis gekommen. Er hatte natürlich mit unserem Bauleiter telefoniert und als erstes angeführt, dass der QS „Schuld“ an allem ist. Ich habe dann gesagt, dass die WK die Forderungen des QS als gerechtfertigt sieht und es nicht sein kann, dass wir als Dritte in diesen Konflikt mit einbezogen werden. Dann meinte unser Berater, dass es T&C natürlich auch nicht unbedingt glücklich macht, weil durch die vielen Berechnungen natürlich auch Arbeitskraft draufgeht und durch die Anforderungen des QS muss teureres Material verbaut werden, was den Gewinn natürlich minimiert. Aber auch das sollte nicht unser Problem sein. Auf die aufgetretenen Mehrkosten ist er erst zuletzt eingegangen, als ich dieses Problem noch einmal angesprochen habe. Da war die Rede von „sich an einen Tisch setzen“ und besprechen, wer die Mehrkosten trägt, weil der Qualitätssicherer diese ja sicher nicht trägt (und wieder: einseitige Sicht der Dinge).

Unser Berater hat dann jemanden aus der T&C Technik Zentrale informiert, der uns dann gleich heute eine Mail geschrieben hat. Darin heißt es, dass die Stufe A/B nun erreicht sei und mit dem Bau weitergemacht werden kann. Wieder wurde nichts von den ausstehenden Kosten erwähnt, mit denen wir rein gar nichts zu tun haben. Außerdem wurde der Mangel, dass wir keine Information bekommen offensichtlich auch nicht behoben, weil wir diese Email weder schriftlich haben (das Erreichen der Stufe a/b müsste durch den QS bestätigt sein) und auch nicht darüber informiert sind, ob nun die wirkliche Stufe a/b erreicht ist, oder nur die vorläufige Stufe, die ja auch schon vor einer Woche erreicht war, ob es nun mit der Bodenplatte weitergehen kann (es standen ja noch das Datenblatt und der Lieferschein der Dämmung offen) und wie der Stand der Berechnungen bez. der Lüftungsanlage ist (wären ja faktisch erledigt, wenn Stufe a/b erreicht wäre).

Ich frage mich , wie der Bau weitergehen soll, weil der Bauleiter und der Qualitätssicher nun die gesamte Bauzeit zusammen arbeiten müssen und das ja bisher nur mit Komplikationen ablief. Wie ihr seht, eine wirklich „unbefriedigende“ Lösung für uns....

 

 
Organisation ist Glücksache PDF Drucken E-Mail
Qualitätssicherung
Montag, den 30. März 2009 um 18:41 Uhr

Wir wissen ja mittlerweile, dass wir 3 Wochen Verzögerung und vielleicht noch mehr bekommen. Freitag sollte laut Bauleiter der Termin mit dem Qualitätssicherer vor Ort sein. Um 15 Uhr. Bis 16 Uhr waren die Handwerker auf der Baustelle, kein Qualitätssicherer da (ein Bauleiter jedoch auch nicht).

Heute hat dann der Bauleiter dem QS eine Mail geschrieben. Angesichts des Timings und der Tatsache, dass es heute schon Telefone gibt, macht uns die Mail nicht ganz glücklich (schneller gehts per Telefon).

Ich habe also beim Qualitätssicherer angerufen, der erstmal für eine Woche im Urlaub ist und niemand aus der Firma des QS konnte mir sagen, ob er am Freitag auf der Baustelle war und ob alles in Ordnung ist. Aber in seinem Terminplan stand, dass er um 16 Uhr auf der Baustelle vorbei schauen wollte. Nach Absprache mit der Vertretung unseres Qualitätssicherer shabe ich dann Fotos von der Baustelle an die Vertretung geschickt. Zusätzlich braucht sie aber noch das Datenblatt der Dämmung und den Lieferschein, den unser Bauleiter wohl mal nicht eben so schnell besorgen konnte. Sie sagt, dass baulich alles okay ist, aber an den Seite ein wenig "lieblos" gedämmt wurde. Sie wollte dann direkt mit unserem Bauleiter telefonieren. Wir haben danach kein Feedback vom Bauleiter bekommen. Auch wie es mit den fehlenden Berechnungen an den Qualitätssicherer steht, wird uns nicht von selbst mitgeteilt und auch auf unsere Email bez. einer Rechnung für Baustrom haben wir bisher noch keine Antwort erhalten.


 
Nachricht von der WK PDF Drucken E-Mail
Qualitätssicherung
Donnerstag, den 26. März 2009 um 18:59 Uhr

Laut WK dürfen wir mit dem Rohbau beginnen. Die schriftliche Bestätigung dazu ist am Montag rausgegangen (ging wohl nicht per E-Mail sondern nur per Post). Leider war sie am Mittwoch immer noch nicht da. Bei meinem Anruf und der Nachfrage haben mir zwei Mitarbeiter unabhängig voneinander mündlich bestätigt, dass wir weiter bauen dürfen.

Danach musste unser Bauleiter informiert werden. Schließlich darf ja nun auch von offizieller Seite weitergemacht werden (auch wenn die 2 fehlenden Berechnungen für die Lüftung nachgeliefert werden müssen). Es gab noch keinen Termin mit dem Qualitätssicherer vor Ort wegen der Dämmung, weil unser Bauleiter erst auf die Schriftlilche Bestätigung warten wollte. Ich habe dann gesagt, dass ich keine weitere Verzögerung mehr in Kauf nehmen möchte und den Baustart, auf Grund der Aussagen der WK-Mitarbeiter, auch ohne uns vorliegende schriftliche Bestätigung wünsche. Das Ganze habe ich schnell per E-Mail aufgesetzt (der Bauleiter will ja auch auf der sicheren Seite sein). Kurze Zeit später kam dann die Kopie des Schreibens per Fax an (ich hatte darum gebeten) und so auch der Grund, warum der Brief bis heute nicht angekommen ist: die WK hatte unsere alte Anschrift für das Schreiben benutzt.

Heute kam dann an unsere neue Adresse Post von der WK: eine witere Verzugszinsenrate der WK. Ärgerlich, weil die Zinsen fast so hoch sind, wie die "original Rate" und wir nicht einen Cent des Kredites bisher angerührt haben.

Aktueller Stand laut Aussage des Bauleiters: heute und morgen soll mit der Betonsohle begonnen werden. Wir können leider erst am Wochenende "kontrollieren".

Eins muss man unserem Bauleiter lassen, wenn das so klappt und am Wochende wirklich schon ein Teil der Betonsohle vorhanden ist, dann standen die ausführenden Firmen wirklich buchstäblich "in den Startlöchern", wie er gesagt hat.

 

 
Stufe A/B voraussichtlich erreicht PDF Drucken E-Mail
Qualitätssicherung
Samstag, den 21. März 2009 um 19:08 Uhr

Unser Gespräch mit der WK Mitarbeiterin hat offensichtlich für eine, uns zufriedenstellende, Lösung gesorgt.

Scheinbar hat sie wirklich am Freitag noch ein Gespräch mit unserem Qualitätssicherer gehabt und folgenden Vorschlag gemacht: da es bei den noch fehlenden Werten um die Belüftung geht, soll doch in unserem Interesse ein Antrag auf vorzeitigen Baubeginn bei der WK gestellt werden. In dem Antrag wurde geschrieben, dass die Stufe A/B voraussichtlich erreicht wird. Es müssen nun schnellstens die noch offenen Berechnungen nachgereicht werden. Prinzipiell kann aber, nachdem der eine WK Mitarbeiter uns diese Genehmigung kurz schriftlich erteilt hat, mit dem Bau fortgefahren werden.

Nächste Woche wäre dann also die Bodeplatte dran.

Endlich mal ein Grund zur Freude.

Ich habe unsere "dunklen" Bilder bearbeitet und nun kann man einigermaßen die Gräben erkennen, die später auch für ein festes Fundament der Bodenplatte sorgen sollen. Mein Opa kannte die Drahtgitter, mit gelben Plastik. Aber Bilder sagen mehr, als tausend Worte:

 

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